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Kurzurlaub: Pfingsten in Plön

16. Mai 2008 um 00:06 Uhr | Privat | Kein Kommentar | 797x gelesen

Spitzenlage: Der Campingplatz Spitzenort in der Nähe von Plön Es ist eine etwas andere Art, Urlaub zu machen. Kein “all inclusive”, kein richtiges Zimmer und geduscht wird im Waschhaus. Aber trotzdem: Es hat was. Ein Hauch von Freiheit und Unabhängigkeit, die Natur vor der Nase und das Gefühl, auch in der Ferne irgendwie zuhause zu sein.

Sonnenuntergang: Der Campingplatz liegt direkt am Großen Plöner See Gut, Camping im allgemeinen Sinn ist für mich nicht vollkommen neu. Im Schwedenurlaub 2007 haben wir auch mehrere Nächte auf Campingplätzen verbracht, einmal im Zelt, einmal in einer kleinen Holzhütte. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Zelterlebnisse zwecks heimlichem und ausgiebigem Alkoholkonsum zu früheren Zeiten. Aber so richtig mit Wohwagen oder Wohnmobil – das war mir neu.

Praktisch: Ein VW-Multivan eignet sich hervorragend als Theke Nun ist es so: Die (zukünftigen) Schwiegereltern sind leidenschaftliche Camper. Mehrmals im Jahr zieht es sie irgendwo hin. Nach Kroatien, nach Frankreich oder einfach nur an die Ostsee. Und einmal im Jahr geht es in das schleswig-holsteinische Plön. Ein Treffen mit mehreren Freunden und Verwandten, ein Ritual sozusagen.

Unser “Zuhause in der Ferne” war allerdings kein Wohnmobil, sondern ein VW-Multivan mit umgeklappten Sitzen. Vielleicht nicht gerade luxuriös, aber definitiv nicht ungemütlich. Und ein Multivan eignet sich nicht nur als Schlafplatz, sondern auch hervorragend als Theke. Das sei an dieser Stelle gesagt.

Urlaubsunterkunft: Multivan samt Sonnensegel Unser Campingplatz – eine 5-Sterne-Luxus-Anlage. Wunderbar gelegen auf der Halbinsel “Spitzenort” direkt am Großen Plöner See. Und das Wetter hat auch mitgespielt. Hochsommer-Feeling mitten im Mai. Ok, ich bin kein Sonnenanbeter. Aber im Schatten, mit einem frisch gezapften Bier in der Hand und einer Bratwurst auf dem Teller lässt es sich so einfach ganz gut aushalten.

Vollsperrung: Auf der A7 rast ein LKW in dieses Fahrzeug der Autobahnmeisterei Und egal, ob Hotel oder Campingplatz – wer in der Ferienzeit mit dem Auto unterwegs ist, der muss immer ein bisschen Geduld mitbringen. Hier 16 Kilometer stockender Verkehr, da auf der gleichen Länge völliger Stillstand. So ist das eben. Der gute alte Audi hat die 1000 Kilometer wieder gut gemeistert und wir hatten ein schönes Wochenende.

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